Umsatz­quote durch­schnitt­lich

In der Berichts­wo­che wur­den 3,30% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens umge­setzt – ein durch­schnitt­li­cher Wert. Aller­dings lag das Gesamt­vo­lu­men der uns gemel­de­ten Depots nur bei rund 240 Mio. Euro, das ist weni­ger als ein Drit­tel des in der Vor­wo­che gemel­de­ten Betrags. Daher war auch der Gesamt­um­satz mit 8,02 Mio. Euro unter­durch­schnitt­lich. Den uns über­mit­tel­ten Daten ent­neh­men wir, dass einige Ver­wal­tun­gen mit rela­tiv gro­ßen und kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­te­ten Depots fehl­ten. Das mag mit erklä­ren, wes­halb der Umsatz bei Anlei­hen weit unter­durch­schnitt­lich war.

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Null-​​Linie über­schrit­ten

Das Tei­lag­gre­gat der kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­te­ten Depots – das einen sehr viel höhe­ren Anteil von Anlei­hen hat als das hier abge­bil­dete Gesamt­de­pot – hat in der Berichts­wo­che als erste Risi­ko­klasse bei der YTD-​​Performance die Null-​​Linie über­schrit­ten, und zwar deut­lich mit nun 1,5%. Auch bei der moderat-​​dynamischen Risi­ko­klasse, bei der die Aktien domi­nie­ren, kön­nen wir eine klare Ver­bes­se­rung von –3,19% vor drei Wochen auf –0,5% Ende der Berichts­wo­che fest­stel­len. Aber es ist für die offen­si­ve­ren Port­fo­lios mit hohem Akti­en­an­teil in die­sem Jahr bis­lang sehr schwer, aus den nega­ti­ven YTD-​​Performance-​​Bereichen her­aus­zu­kom­men. Ob da die EZB noch nach­hel­fen kann?