Mode­ra­ter Umsatz, viele Trans­ak­tio­nen

Der rela­tive Umsatz lag mit 3,76 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt, hin­ge­gen war das Umsatz­vo­lu­men mit rund 10 Mio. Euro auf­grund des gerin­gen gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens von knapp über 266 Mio. Euro unter­durch­schnitt­lich. Auf­fäl­lig die für das Umsatz­vo­lu­men hohe Zahl von Trans­ak­tio­nen, beson­ders bei den Käu­fen: Fast immer ein Zei­chen dafür, dass viele Aktien gehan­delt bzw. gekauft wur­den. Ins­ge­samt sahen wir eine Kauf­wo­che: der Kauf­um­satz war dop­pelt so hoch wie das Ver­kaufs­vo­lu­men.

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Ren­ten­las­ti­ger gewor­den

Zwei Ent­wick­lun­gen fal­len bis Ende Juni auf. Zum einen die fast ste­tige Erhö­hung der Ren­ten­quote von 40,84% im Juli 2015 auf 47,73% fast ein Jahr spä­ter. Zum ande­ren der neu­er­li­che Rück­gang der natur­ge­mäß etwas stär­ker und zu den Aktien anti­zy­klisch schwan­ken­den Liqui­di­täts­quote auf unter 7%; ent­spre­chende Werte wur­den letzt­mals im April 2015 erreicht. Offen­bar ging dies in letz­ter Zeit mehr zuguns­ten der Anlei­hen als der Aktien. Im gesam­ten soeben ange­spro­che­nen Zeit­raum lagen die Sons­ti­gen rela­tiv kon­stant bei um die 14 bis 15 Pro­zent. Hat der Glaube an das Poten­tial der Akti­en­kurse also „struk­tu­rell“ gelit­ten?