Handelsumsatz relativ hoch …
… und absolut niedrig. Das Handelsvolumen war in der Berichtswoche fast identisch mit dem der Vorwoche.
Der große Unterschied: das uns gemeldete Depotvolumen lag in der Berichtswoche weit unter dem in der Woche zuvor.
Deshalb auch war der relative Handelsumsatz mit 7,23% weit höher (Vorwoche: 1,47%), was dazu führte, dass der kumulative prozentuale Umsatz über die 100-Prozent-Marke sprang auf nunmehr 104,73 Prozent.
Das besagt, dass im laufenden Jahr noch ein wenig vor der Jahresmitte das Depotgesamtvolumen umgesetzt war, sofern wir davon ausgehen, dass die gemeldeten Daten repräsentativ für die Grundgesamtheit sind.
Erfassungstechnische Effekte
Die Verschiebungen in der Vermögensallokation gegenüber der Vorwoche gehen offensichtlich weitgehend auf Veränderungen der erfassten bzw. der gemeldeten Datenreihen zurück, die unserer Allokationsberechnung zugrunde liegen.
Denn am Ende der Vorwoche lag die Aktienquote noch bei 29,75%, zu Beginn der Berichtswoche war sie dann schon bei 30,84%.
Um einen Prozentpunkt stieg über das Wochenende auch die Rentenquote. Wir wiederholen uns daher, wenn wir darauf hinweisen, dass nur langfristige und stetige Entwicklungen als Basis einer Interpretation der Allokationsentscheidungen der Verwaltungen herangezogen werden dürfen, nicht kurzfristige, sprunghafte Effekte, die in der Regel erfassungstechnischer Natur sind.

