Han­del schwach

1,75 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens betrug der Umsatz, das ist schwach, auch im Spie­gel des Volu­mens, denn in der Berichts­wo­che wur­den Werte von ins­ge­samt nicht ein­mal 9,1 Mio. bewegt.

Dafür teil­ten mehr Ver­wal­tun­gen als in den ver­gan­ge­nen Wochen ihre Umsatz­da­ten mit, so dass wir von einem reprä­sen­ta­ti­ven Ergeb­nis spre­chen kön­nen.

Zwei Drit­tel des Umsat­zes ent­fie­len auf Käufe, ein Drit­tel auf Ver­käufe. Bei der Zahl der Trans­ak­tio­nen war das Ver­hält­nis hin­ge­gen umge­kehrt: hier über­stie­gen die Ver­äu­ße­run­gen die Kauf­trans­ak­tio­nen um rund ein Drit­tel.

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Risiko und Diver­si­fi­ka­tion

Gerade weni­ger risi­ko­ge­neig­ten Pri­vat­an­le­gern wurde in den letz­ten Jah­ren immer wie­der gesagt, stra­te­gisch stär­ker in Aktien zu gehen, um „erträg­li­chere“ Erträge als über Zin­sen gene­rie­ren zu kön­nen.

Dabei kommt es umso mehr dar­auf an, die ver­meid­ba­ren Risi­ken zu redu­zie­ren. Neben der sachlich-​​räumlichen Diver­si­fi­ka­tion zur Reduk­tion von unternehmens-​​, bran­chen– und raum­spe­zi­fi­schen Risi­ken wer­den auch Vari­an­ten der zeit­li­chen Diver­si­fi­ka­tion emp­foh­len.

Dabei gehen viele Prak­ti­ker davon aus, dass mit län­ge­rem Anla­ge­ho­ri­zont das Rendite-​​Risiko-​​Verhältnis ver­bes­sert würde. Nur die Wis­sen­schaft ist sich dar­über nicht einig und sagt sibyl­li­nisch: „it depends …“