Schwa­cher Han­del

Mit einem Anteil von 1,69 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens und einem Betrag von 9,32 Mio. Euro lag der Umsatz der Berichts­wo­che vom 18.4. bis 22.4. weit unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Einige Ver­wal­tun­gen, die sonst zu den „Groß­händ­lern“ zäh­len, die also zum Umsatz flei­ßig bei­tra­gen, ver­hiel­ten sich die­ses Mal sehr abwar­tend. Der kumu­la­tive pro­zen­tuale Jah­res­um­satz liegt nun, nach mehr als drei­ein­halb Mona­ten bzw. 17 Wochen, bei 75,55 %. Im letz­ten Jahr wurde die 75-​​Prozent-​​Schwelle bereits Mitte März in Woche 11 über­schrit­ten, 2014 hin­ge­gen erst Ende April in Woche 18.

17_Anlageklassen

Magi­sche Schwel­len

Im letz­ten News­let­ter hoff­ten wir auf einen bal­di­gen, vor allem kurs­be­ding­ten Sprung des Akti­en­an­teils der aggre­gier­ten Depots über die 30-​​Prozent-​​Schwelle, damit die YTD-​​Performance gerade der zu Jah­res­be­ginn stark in Mit­lei­den­schaft gezo­ge­nen offen­si­ve­ren Depots end­lich posi­tiv wer­den möge. Auch in der hier zu ver­han­deln­den Berichts­wo­che ist die­ser Sprung mit einem Akti­en­an­teil von 29,81% noch nicht gelun­gen. Den­noch sehen die offen­si­ve­ren Depots inzwi­schen deut­lich erhol­ter aus. Die moderat-​​dynamische Risi­ko­klasse, in der Aktien domi­nie­ren, liegt nur noch mit 1,86% im Minus, vor zwei Wochen maßen wir noch 4,16% unter Null. Und die kon­ser­va­tive Risi­ko­klasse, in der Ren­ten­pa­piere domi­nie­ren, ist die erste, die die­ses Jahr mit einer Per­for­mance von 0,1% in den Plus­be­reich vor­sto­ßen konnte; vor zwei Wochen waren es noch minus 0,9%.