Händ­ler zurück­hal­tend

Mit 2,11% Pro­zent war in der Berichts­wo­che vom 06. bis 10. Februar 2017 der rela­tive Han­del mäßig. Die Händ­ler sahen offen­bar keine Gründe, beson­dere Gele­gen­hei­ten zu ergrei­fen oder groß umzu­schich­ten. Dafür war das gemel­dete Depot­vo­lu­men über­durch­schnitt­lich und damit aus­rei­chend groß, um für Reprä­sen­ta­ti­vi­tät unse­rer Han­dels­da­ten zu sor­gen. Ins­ge­samt könnte man den Han­del der Woche als aus­ge­gli­chen bezeich­nen: das gilt sowohl für das Ver­hält­nis von Käu­fen zu Ver­käu­fen, die sich annä­hernd die Waage hiel­ten, wie auch dafür, dass alle Pro­dukt­klas­sen, die wir unter­schei­den, erheb­lich zum Umsatz bei­steu­er­ten.

Sicher­heit und Chance

Wir ent­neh­men unse­ren Daten­blät­tern für die Berichts­wo­che, dass Händ­ler Edel­me­talle sowohl kauf­ten als auch ver­kauf­ten. Aller­dings war der Zufluss per Saldo dann doch erheb­lich, ins­be­son­dere weil eine Ver­wal­tung mas­si­ver in Xetra-​​Gold inves­tierte (siehe Käufe). Damit mani­fes­tierte sich der schon vor Wochen per Befra­gung von Ver­wal­tern (siehe News­let­ter 03/​2017) ankün­di­gende Trend nun auch gut erkenn­bar an der Spitze unse­rer Kauf­lis­ten: Gold war in der Berichts­wo­che wie­der stär­ker gefragt. Ob mehr als „Medium“ der lang­fris­ti­gen Sicher­heit /​ Diver­si­fi­ka­tion oder der kurz­fris­ti­gen Spe­ku­la­tion – Motive las­sen sich den Daten nicht ent­neh­men.