Euro­päi­sche Titel wur­den in der ver­gan­ge­nen Woche bevor­zugt ver­kauft. Das fällt zusam­men mit der Erwar­tung, die uns gegen­über hin und wie­der geäu­ßert wird, dass ein bal­di­ges Auf­flam­men der Liqui­di­täts­krise im Euro­raum jeden­falls nicht aus­ge­schlos­sen wird. Die Warn­zei­chen schei­nen sich deut­lich ver­stärkt zu haben.

Ganz oben in bei­den Lis­ten, sowohl in der der abso­lut umsatz­stärks­ten Ver­käufe (die eher die gro­ßen Depots betref­fen) wie der der Ver­käufe mit dem rela­tiv größ­ten Depot-​​Einfluss (die eher das Gesche­hen in klei­ne­ren Depots abbil­den) steht ein ETF der Sparkassen-​​Fondsgesellschaft DEKA ganz oben. Der Euro­S­toxx 50 Index, den der Fonds abbil­det, taucht in mehr­fa­cher Form in den Ver­kaufs­lis­ten der Ver­wal­ter auf. Neben dem Deka-​​ETF fan­den wir auch ETFs etwa von iSha­res oder Futures auf den Euro­S­toxx, die ver­kauft wur­den

2016 abs ver

Die Ver­kaufs­lis­ten ent­hal­ten auch eine ganze Reihe von euro­päi­schen Aktien, dar­un­ter vor­wie­gend Werte der aller­ers­ten Reihe wie Car­re­four, Daim­ler, SAP, Tele­fo­nica und ähn­li­che mehr.

Sind auch – vor­aussschau­end – mehr Finanz­werte ver­kauft wor­den, die ja vor allem in den letz­ten Tagen unter Beschuss gera­ten sind? Wir sahen ING, und die Deut­sche Pfand­brief­bank, keine Com­merz­bank, keine Deut­sche, kein ande­res euro­päi­sches Insti­tut…