Ruhige Woche

Eine ver­hal­tene Woche liegt hin­ter den Pri­vate Ban­kern. Nach dem VW-​​Schock ist – zumin­dest mit Blick auf das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 20 Mil­lio­nen Euro – All­tag ein­ge­kehrt. Der Haupt­teil des Geschäf­tes fiel auf den Anlei­hen­sek­tor. Aktien mach­ten rund die Hälfte des Anlei­hen­ge­schäf­tes aus und auf Fonds wie­derum fie­len knapp 50% des Akti­en­vo­lu­mens. Wei­ter­hin leb­haft ist das Geschäft mit Zer­ti­fi­ka­ten. Aber wann, wenn nicht jetzt, soll­ten die (als Absi­che­rung und/​oder Turbo kon­stru­ier­ten) Instru­mente auch zum Ein­satz kom­men?

Quoten

Die kleine Erho­lung

Die Akti­en­quote konnte sich in der Berichts­wo­che etwas auf 28,13 Pro­zent erho­len. Damit liegt der Akti­en­an­teil noch unter sei­nem lang­jäh­ri­gen Mit­tel; an eine Trend­wende ver­mag man aber nicht zu glau­ben, obwohl per Saldo mehr Aktien ge– als ver­kauft wur­den. Immer­hin zeigt der Move, der ja mit stei­gen­den Bör­sen ein­her­ging, dass die Ver­wal­ter kei­nem tief­sit­zen­den Pes­si­mis­mus anheim­ge­fal­len sind, son­dern bei hoff­nungs­vol­len Signa­len han­deln und jed­wede Chance nut­zen wol­len.