Han­dels­ak­ti­vi­tät

Mit einem Depo­t­an­teil von 3,22 Pro­zent der gemel­de­ten Umsätze bewegte sich das Trans­ak­ti­ons­ni­veau in der Berichts­wo­che im Norm-​​Bereich. Tat­säch­lich wir­ken die Finanz­märkte nach den teils hef­ti­gen Kurs­kor­rek­tu­ren der ver­gan­ge­nen Monate wie­der gefes­tig­ter. Die Ver­mö­gens­ver­wal­ter han­del­ten Wert­pa­piere für ins­ge­samt 21 Mil­lio­nen Euro. Anlei­hen waren auch in die­ser Woche wie­der die Pro­dukt­ka­te­go­rie mit dem größ­ten Trans­ak­ti­ons­be­darf. Knapp fünf, bzw. vier Mil­lio­nen Euro fie­len auf Aktien resp. Fonds.

 

39_chart_Anlageklassen

Depot­quo­ten

Auf mehr Opti­mis­mus könnte man beim Blick auf die Ver­än­de­run­gen der Depo­t­an­teile schlie­ßen. Nach Mona­ten, in denen der Liqui­di­täts­an­teil hoch und höher stieg, kam es in den ver­gan­ge­nen zwei Wochen zu einer deut­li­chen Kor­rek­tur, obwohl die Ver­wal­ter mehr ver­kau­fen als sie ein­kau­fen. Ihre Akti­vi­tä­ten wer­den durch die güns­ti­gen Kurs­ent­wick­lun­gen auf vie­len Märk­ten im Moment aber über­kom­pen­siert. Der (vola­tile) Markt ist, so scheint es, den (mit ruhi­ger Hand steu­ern­den) Ver­wal­tern vor­aus.