Ver­käufe

Das Ver­kaufs­vo­lu­men in unse­rem Depo­t­aus­schnitt belief sich in der 31. Berichts­wo­che auf 1,07 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 0,68 Mio. Euro auf Aktien, 0,30 Mio. auf Anlei­hen und 0,10 Mio. auf Fonds.

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung unse­res Depo­t­aus­schnitts ver­äu­ßerte am Mitt­woch der Berichts­wo­che Anteile eines ETF, des Amundi MSCI Japan UCITS ETF Acc. Seit Ende Juli weist die­ser ETF kräf­ti­gere Kurs­be­we­gun­gen auf.

Schauen wir auf den zugrunde lie­gen­den MSCI Japan, der 203 Large und Mid Caps Japans ent­hält. Am 31. Juli, also am Mitt­woch der Berichts­wo­che, hatte der Index nach Anga­ben des Facts­heets (in USD) noch eine YTD-​​Performance von 12,63 Pro­zent (MSCI World: 14,03 %), im Juli hatte der MSCI Japan sogar kräf­tig um 5,80 Pro­zent zuge­legt (MSCI World: 1,78%). Das Facts­heet endet mit dem 31.7.2024. Die Berichts­wo­che endete aber am 2. 8. 2024. Wie ging es wei­ter?

Am 2. August war der YTD-​​Wert des MSCI Japan nach MSCI-​​Angaben nur noch bei 3,70 Pro­zent. Über einen Monat hatte der Index nun um 6,90 Pro­zent ver­lo­ren.

Der Tages­ver­lust am 1. August betrug 2,96 Pro­zent, am 2. August waren es 4,05 Pro­zent. Der Rest fällt in die neue Berichts­wo­che Nr. 32, die eigent­lich Thema des nächs­ten News­let­ters ist.

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Märkte und Favo­ri­ten

Kauf­über­hänge

Der Umsatz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für die Berichts­wo­che vom 22. bis 26. Juli betrug 2,39 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 1,47 Mio. Euro auf Käufe und 0,92 Mio. auf Ver­käufe. Da der Umsatz in der hier zu bespre­chen­den Woche Nr. 30 im Seg­ment für Fonds und für Deri­va­ten bei exakt 0 Euro lag, beschränkte sich der Han­del der erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen auf Ein­zel­ti­tel der bei­den klas­si­schen Asset­klas­sen.

Mit dem Kauf und Ver­kauf von Aktien gene­rier­ten die Ver­wal­tun­gen unse­res Aus­schnitts 1,37 Mio. Euro, mit den Han­del von Anleihen-​​Stücken etwas weni­ger, näm­lich 1,02 Mio. Euro.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote wei­ter­hin über­durch­schnitt­lich

Die Han­dels­quote lag auch Ende der hier zu bespre­chen­den Woche Nr. 30 mit 3,25 Pro­zent wei­ter­hin deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von rund 2 Pro­zent, nach­dem schon in Woche zuvor 3,69 Pro­zent erreicht wor­den waren. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote ist nun wie­der mit 63,56 Pro­zent an der des Vor­jah­res­zeit­punk­tes (61,03 %) vor­bei­ge­zo­gen.

Die mit unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter erfass­ten Assets under Manage­ment belie­fen sich auf 73,68 Mio. Euro. Der Wochen­um­satz betrug 2,39 Mio. Euro.

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Käufe

Der Kauf­um­satz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für die 30te Woche sum­mierte sich auf 1,42 Mio. Euro, wovon fast 0,92 Mio. auf Aktien und nicht ganz 0,06 Mio. auf Anlei­hen ent­fie­len.

In der Kauf­liste der Aktien gemäß Volu­men an der Spitze stand in der Berichts­wo­che ein Kauf von Zoetis-​​Aktien. Bei Zoe­tis han­delt es sich um eine Abspal­tung von Pfis­ter, die zur Gesundheits-​​Branche gehört. Aller­dings bezieht sich die Akti­vi­tät des Kon­zerns nicht auf jene Gesund­heit, die wir spon­tan mit der Health-​​Branche asso­zi­ie­ren. Wenn­gleich der Name Zoe­tis ein Wink mit dem Zaun­pfahl ist.

Zoe­tis erklärt auf der deutsch­spra­chi­gen Home­page den eige­nen Namen: „Zoe­tis (zō-​​EH-​​tis) hat seine Wur­zel in ‚zo‘, die aus Wör­tern wie ‚Zoo‘ und ‚Zoo­lo­gie‘ schon ver­traut ist. Der Name lei­tet sich vom eng­li­schen Begriff ‚zoe­tic‘ ab, der ‚das Leben betref­fend‘ bedeu­tet.“ Die erwähnte Wur­zel zo (ζῷο) bedeu­tet ein­fach „leben“.

Und nun zur Gesund­heit. Das Geschäfts­feld von Zoe­tis ist die Tier­ge­sund­heit. Und darin ist man nach Anga­ben des Unter­neh­mens welt­weit füh­rend. Zoe­tis beschäf­tigt glo­bal über 14.000 Mit­ar­bei­ter, davon 1.600 in For­schung und Ent­wick­lung.

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Ver­käufe

In der 30. Berichts­wo­che ver­kauf­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes Wert­pa­piere im Volu­men von 0,92 Mio. Euro. Die­ser Betrag ver­teilte sich auf Anlei­hen (0,46 Mio. Euro) und Aktien (0,45 Mio.).

Unter den Ver­käu­fen befan­den sich Aktien des ita­lie­ni­schen Kabel­her­stel­lers Prys­mian, der auch im ita­lie­ni­schen Leit­in­dex FTSE MIB ent­hal­ten ist. Das Unter­neh­men gilt mit 30.000 Mit­ar­bei­tern an 108 Pro­duk­ti­ons– und 26 For­schungs­stät­ten in 50 Län­dern als der größte Kabel­her­stel­ler der Welt. Thors­ten Küfer beschrieb unlängst (24.7.) in einem mit „Prys­mian: zwei Trends in einer Aktie“ über­schrie­be­nen Arti­kel bei „Der Aktio­när“ die lang­fris­ti­gen Chan­cen der Aktie. Sie pro­fi­tiere von zwei Gene­ral­t­rends: der Digi­ta­li­sie­rung und der Ener­gie­wende. Denn hier­für müss­ten die Strom– und Daten­netze erneu­ert oder sogar kom­plett neu auf­ge­baut wer­den. „In Latein­ame­rika bei­spiels­weise ver­zeich­nete Prys­mian in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren mit durch­schnitt­lich 21 Pro­zent die höchs­ten Wachs­tums­ra­ten“, so Küfer in sei­nem Arti­kel.

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Märkte und Favo­ri­ten

Aktien mach­ten knapp die Hälfte des Umsat­zes aus

Der Wochen­um­satz der für den News­let­ter erfass­ten Depots betrug 3,36 Mio. Euro. Davon waren 2,02 Mio. Euro Käufe und 1,34 Mio. Euro Ver­käufe. Den größ­ten Betrag zum Umsatz steu­er­ten mit 1,64 Mio. Euro Aktien bei. Davon ent­fie­len, wie auch das Schau­bild zeigt, etwas über die Hälfte auf Ver­käufe. Wäh­rend sich also bei Aktien ein knap­per Ver­kaufs­über­hang ergab, war bei Anlei­hen das Kauf­vo­lu­men mit 0,88 Mio. deut­lich grö­ßer als das Ver­kaufs­vo­lu­men, das 0,33 Mio. betrug, so dass der Ren­ten­um­satz ins­ge­samt auf 0,91 Mio. Euro kam. Ein wenig gerin­ger war der Umsatz im Fonds­seg­ment: hier setz­ten die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen 0,81 Mio. Euro um, bei zugleich etwas grö­ße­rem Ver­kaufs­über­hang.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote 3,69 Pro­zent

Der Anteil des Umsat­zes am Volu­men unse­res Depo­t­aus­schnitts in Woche 29, also die Umsatz­quote, lag mit 3,69 Pro­zent deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitts­wert von um die 2 Pro­zent. Das führte zugleich dazu, dass sich die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Umsatz­quote der­je­ni­gen des Vor­jah­res­zeit­punk­tes annä­herte. Denn die Quote nach W29/​24 betrug 60,31 Pro­zent, nach W29/​23 waren es 60,43 Pro­zent.

Die Assets under Manage­ment der Depots, die wir mit unse­rem Aus­schnitt für den News­let­ter erfas­sen, betrug 91,20 Mio. Euro. Der Wochen­um­satz lag bei 3,36 Mio. Euro.

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Käufe

Die per Aus­schnitt erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen inves­tier­ten in der hier zu bespre­chen­den 26ten Woche 2,02 Mio. Euro in Wert­pa­piere. Davon ent­fie­len 0,88 Mio. Euro auf Anlei­hen, 0,82 Mio. auf Aktien und 0,32 Mio. auf Fonds.

Unter den Anlei­hen war eine Null-​​Kupon-​​Anleihe der fran­zö­si­schen Repu­blik, die am 22.04. emit­tiert wor­den ist und am 16.10.2024 fäl­lig wird. Das Emis­si­ons­vo­lu­men der Anleihe beträgt 7,156 Mil­li­ar­den Euro. Die Börse Frank­furt errech­net für diese nicht mehr ganz 3 Monate lau­fende Anleihe aktu­ell (23.7.) eine Ren­dite von 3,77 Pro­zent. Wie ren­tie­ren fran­zö­si­sche Staats­an­lei­hen über­haupt? Zunächst zur Zins­struk­tur. Die ist im Lauf­zeit­be­reich bis 5 Jahre invers, dem­ent­spre­chend ren­tiert ein fünf­jäh­ri­ges Staats­pa­pier mit 2,85 Pro­zent und damit deut­lich tie­fer als unsere drei­mo­na­tige Anleihe. Im Bereich zwi­schen 5 und 30 Jahre ist die Zins­struk­tur „nor­mal“, die Ren­di­ten stei­gen, je län­ger die Lauf­zeit ist. Über 30 Jahre fällt die Zins­struk­tur­kurve dann wie­der ab: Wäh­rend eine 30-​​jährige Staats­an­leihe Frank­reichs mit 3,61 Pro­zent ren­tiert, sind es bei einer 50-​​jährigen 3,02 Pro­zent.

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Ver­käufe

In der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che vom 15. bis 19. Juli 2024 gaben die Ver­mö­gen­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnitts Wert­pa­piere in Höhe von 1,34 Mio. Euro ab. Für die Ver­tei­lung auf die Pro­dukt­klas­sen ergab sich fol­gende Rang­ord­nung: Beim Ver­kaufs­um­satz füh­ren Aktien mit 0,82 Mio. Euro vor Fonds mit 0,49 Mio. Euro und Anlei­hen mit 0,03 Mio. Euro.

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung setzte in der Berichts­wo­che Anteile am ODDO BHF Pola­ris Mode­rate DRW-​​EUR auf die Ver­kaufs­liste. Dabei han­delt es sich um einen defen­si­ven Misch­fonds, der dar­auf abzielt, „grös­sere Akti­en­kurs­rück­schläge zu ver­mei­den und einen Zusatz­er­trag zu einer Ren­ten­an­lage zu erwirt­schaf­ten.

Der Fonds legt aktiv in eine Mischung aus Anlei­hen, Aktien, Zer­ti­fi­ka­ten sowie Geld­markt­an­la­gen an. Die Aktien– und Ren­ten­al­lo­ka­tion hat auf aggre­gier­ter Basis den über­wie­gen­den Schwer­punkt Europa. Nach Ein­schät­zung des Port­fo­lio Mana­gers kann auch eine aktive Allo­ka­tion in Titeln aus den USA und Emer­ging Mar­kets beige­mischt wer­den. Die ange­strebte Akti­en­quote liegt zwi­schen 0 und 40 Pro­zent“ (aus der Morningstar-​​Kurzbeschreibung).

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Märkte und Favo­ri­ten

Aktien und Anlei­hen

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes setz­ten in der 28. Woche vom 8. bis 12 Juli mit ihrem Wert­pa­pier­han­del 0,96 Mio. Euro um. Davon ent­fie­len 0,52 Mio. Euro auf Ver­käufe und 0,44 Mio. auf Käufe.

Dif­fe­ren­ziert man nach Pro­dukt­ka­te­go­rien, dann wur­den im Akti­en­seg­ment 0,64 Mio. Euro umge­setzt und im Ren­ten­seg­ment 0,33 Mio.

Fonds und Deri­vate gin­gen leer aus.

Zum Kon­text der letz­ten Wochen und Monate. Wäh­rend wir bei­spiels­weise in den Vor­wo­chen wie­der mehr Fonds­an­teile gese­hen hat­ten, tra­fen wir Deri­vate schon seit gerau­mer Zeit nicht mehr in unse­ren Lis­ten an.

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