Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz in der Berichts­wo­che belief sich auf 0,68 Mio. Euro, wovon 0,63 Mio. Euro auf Aktien und 0,05 Mio. auf Anlei­hen ent­fie­len.

Auf der Ver­kaufs­liste steht eine Anleihe der Deut­schen Post, die 2032 fäl­lig wird und einen Kupon­zins von 1 Pro­zent hat. Der­zeit steht der Kurs der Anleihe nach Anga­ben der Börse Frank­furt bei 89,7 und ren­tiert mit knapp 2,53 Pro­zent. Wäh­rend der Kurs der Anleihe im ers­ten Halb­jahr im Trend gefal­len ist (stei­gende Ren­dite), ist der Kurs seit Juni im Trend gestie­gen (fal­lende Ren­dite).

Wie wird das Kreditausfall-​​Risiko der Post ein­ge­schätzt? Fitch ver­gibt ein Rating (lang­fris­tig) von A-​​, sta­bil und Moody’s Inves­tors Ser­vice ein A2, sta­bil. Das sind bei­des Upper medium grade, die dritte Kate­go­rie nach Prime (Triple A) und high grade.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­käufe über­wo­gen in Woche 40 und Monat 9

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes für Woche 40 setz­ten 5,48 Mio. Euro um, wovon 2,34 Mio. auf Käufe und 3,14 Mio. auf Ver­käufe ent­fie­len. Der Ver­kaufs­über­hang bei Anlei­hen (Ein­zel­ti­tel) war deut­lich höher als bei Aktien (Ein­zel­ti­tel). Und auch bei Fonds über­wo­gen die Ver­käufe die Käufe.

Das glei­che Mus­ter erken­nen wir bei der Monats­be­trach­tung. Im Sep­tem­ber ergab sich ein Umsatz von 12,75 Mio. Euro, wovon 4,65 Mio. Käufe und 8,10 Mio. Ver­käufe waren. Auch im Sep­tem­ber war der Ver­kaufs­über­hang bei Anlei­hen sehr viel stär­ker aus­ge­prägt als bei Aktien und das Fonds­seg­ment wies gleich­falls einen Ver­kaufs­über­hang auf.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote durch­schnitt­lich

Die Umsatz­quote in der Berichts­wo­che vom 30. Sep­tem­ber bis 4. Okto­ber belief sich auf 1,98 Pro­zent und lag damit in der lang­fris­ti­gen Durch­schnitts­zone, war aber deut­lich höher als der Sep­tem­ber­wert, der bei 0,86 Pro­zent lag.

Der hier zu bespre­chen­den 40ten Woche liegt ein Depo­t­aus­schnitt im Wert von 276,73 Mio. Euro zugrunde. Im Monat Sep­tem­ber sum­mier­ten sich die Wochen­aus­schnitte auf ins­ge­samt 1.487,37 Mio. Euro, das war rund dop­pelt so viel als im Monat August. Der Umsatz in der Berichts­wo­che war mit 5,48 Mio. Euro rela­tiv hoch, im Sep­tem­ber betrug die­ser Wert 12,75 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichts­wo­che vom 30. Sep­tem­ber bis 4. Okto­ber setz­ten die von uns für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen Wert­pa­piere in Höhe von 2,34 Mio. Euro um, wovon fast 2,34 Mio. auf Aktien ent­fie­len und 2.134,01 Euro am Mon­tag der Berichts­wo­che auf Fonds. Nicht viel, aber immer­hin nicht nichts. Denn nichts von einem Kauf sahen wir bei Anlei­hen, der Kauf­um­satz betrug 0,00 Euro.

Im Sep­tem­ber betrug der Kauf­um­satz 4,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (4,20 Mio.), Anlei­hen (0,29 Mio.) und Fonds (2.134,01 Euro) ver­teil­ten.

Aktien domi­nier­ten also bei den Käu­fen klar.

Die Aktien mit den höchs­ten Kauf­vo­lu­mina im Sep­tem­ber waren, der Reihe nach und die ers­ten Fünf auf­ge­zählt: 1) Fer­guson Enter­pri­ses; 2) IMCD, 3) Tra­ve­lers; 4) ASML; 5) Med­pace.

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz in Woche der 40ten Woche belief sich in unse­rem Vermögensverwalter-​​Ausschnitt auf 3,14 Mio. Euro. Die ver­teil­ten sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anlei­hen (0,28 Mio.) und Fonds (0,03 Mio.).

Im Sep­tem­ber ver­teilte sich der Ver­kaufs­um­satz in Höhe von 8,10 Mio. Euro auf Aktien (4,95 Mio.), Anlei­hen (3,10 Mio.) und Fonds (0,05 Mio.).

Das Unter­neh­men mit dem größ­ten Ver­kaufs­vo­lu­men unter den Wert­pa­pie­ren und somit auch unter den Aktien war im Sep­tem­ber der nor­we­gi­sche Ener­gie­kon­zern Equi­nor, frü­her Sta­toil.

Zunächst gene­rell: Die Ener­gie­bran­che gehörte im drit­ten Quar­tal zu jenen Wirt­schafts­zwei­gen, deren Aktien unter­durch­schnitt­lich lie­fen. Equi­nor machte keine Aus­nahme.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes für Woche 39 setz­ten in die­sem Zeit­raum mit ihrem Wert­pa­pier­han­del 4,71 Mio. Euro um, von denen 1,44 Mio. auf Käufe und 3,27 Mio. auf Ver­käufe ent­fie­len. Damit beob­ach­te­ten wir auch in der Berichts­wo­che einen Ver­kaufs­über­hang, es war das vierte Mal in vier Wochen. Mit ande­ren Wor­ten: im Sep­tem­ber häufte sich ein grö­ßer Ver­kaufs­über­hang an, aber dar­auf gehen wir erst im nächs­ten News­let­ter ein.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote gering, Umsatz hoch

Bei die­ser Kom­bi­na­tion ist klar, dass die Assets under Manage­ment, die uns für den News­let­ter gemel­det wur­den, sehr hoch sein müs­sen. Und das war dann auch der Fall, weil es eine andere Mög­lich­keit gar nicht gibt. Mit 860 Mio. Euro ist der Depo­t­aus­schnitt, der unse­ren Kom­men­ta­ren für Woche 39 zugrunde liegt, außer­ge­wöhn­lich groß. Zugleich war die Umsatz­quote mit 0,55 Pro­zent auch im Ver­gleich zu den eher nied­ri­gen Quo­ten der letz­ten Wochen außer­ge­wöhn­lich gering. Den­noch betrug der Umsatz in der Woche vom 23. bis 27. Sep­tem­ber 4,71 Mio. Euro, was im lang­fris­ti­gen Ver­gleich sehr viel ist.

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Käufe

In der Berichts­wo­che kauf­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Aus­schnitts Wert­pa­piere in Höhe von 1,44 Mio. Euro, von denen 1,14 Mio. auf Aktien und 0,29 Mio. auf Anlei­hen ent­fie­len.

Die Häu­ser inves­tier­ten im Zeit­raum vom 23. bis 27. Sep­tem­ber aus­schließ­lich in Titel nord­ame­ri­ka­ni­scher und euro­päi­scher Unter­neh­men. Dar­un­ter waren auch zwei alt­ehr­wür­dige DAX-​​Mitglieder, wovon eines, Sie­mens, auf unse­rer rela­ti­ven Top­käu­fe­liste steht, wäh­rend das andere, Alli­anz, es in kei­nes der bei­den firstfive-​​Rankings schaffte.

Betrach­ten wir zuerst kurz die deut­sche Akti­en­land­schaft und schauen auf die Quar­tal­s­per­for­mance des Leit­in­de­xes. Der Dax 40 hat am Ende der Berichts­wo­che über drei Monate um rund 6 Pro­zent zuge­legt. Damit brauchte er sich vor ande­ren berühm­ten und erfolgs­ver­wöh­nen Indi­zes nicht zu ver­ste­cken.

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz in Woche 39 in Höhe von 3,27 Mio. Euro ver­teilte sich auf Aktien im Wert von 0,58 Mio. Euro und Anlei­hen mit einem Volu­men von 2,70 Mio. Euro.

Die im abso­lu­ten Ran­king erst­plat­zierte Anleihe „2,375% Boo­king Hol­dings 14/​24“ steu­erte 1,60 Mio. Euro zum Ver­kaufs­um­satz bei und bil­dete damit einen Aus­rei­ßer. Das „14/​24“ lässt bereits ver­mu­ten, was der Grund für diese hohe Summe ist. Und rich­tig: der Fäl­lig­keits­ter­min der Anleihe war der Mitt­woch der Berichts­wo­che, und so lange hat auch eine von uns erfasste Ver­mö­gens­ver­wal­tung ihren Anleihe-​​Anteilen die Treue gehal­ten.

Die Lauf­zeit der in der abso­lu­ten Rang­liste zweit­plat­zier­ten Conti-​​Gummi-​​Anleihe endet eben­falls 2024. Und auch sie wurde fäl­lig in der Berichts­wo­che, näm­lich am Frei­tag, 25.9.2024.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang

Die für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten in der Woche Nr. 38 Wert­pa­piere im Volu­men von 1,70 Mio. Euro um, von denen 0,51 Mio. auf Käufe und 1,19 Mio. auf Ver­käufe ent­fie­len. Die­ser Han­del war wei­ter­hin zen­triert auf Aktien, mit denen die Ver­wal­tun­gen 1,54 Mio. Euro umsetz­ten bzw. über 90 Pro­zent des Wochen­um­sat­zes erziel­ten. Der Kauf­um­satz bei Aktien betrug 0,35 Mio. Euro, der Ver­kaufs­um­satz 1,19 Mio. Euro. Gehan­delt wur­den Aktien nord­ame­ri­ka­ni­scher und euro­päi­scher Her­kunft.

Wie ent­wi­ckel­ten sich die Akti­en­märkte die­ser Regio­nen in der Berichts­wo­che?

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