Märkte und Favo­ri­ten

Renten-​​Aktien-​​Woche

Bei den Akti­en­käu­fen der Woche fin­den sich Werte quer durch die Bran­chen vor allem aus Europa. Das Kauf­ran­king gemäß Volu­men führ­ten an: LVMH Moët Henn. L. Vuit­ton; Assa-​​Abloy AB (B); Rya­n­air; Deut­sche Bank; Assi­cu­ra­zioni Gene­rali. Auch Papiere von Daim­ler, Hen­kel und Dis­ney fan­den Käu­fer.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del mit Ein­zel­ti­teln

Der Han­del mit den „klas­si­schen“ Ein­zel­ti­teln – d.h. mit Ren­ten (2,56%) und Aktien (1,76%) – machte ins­ge­samt 4,32% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens aus. Der rela­tive Umsatz ins­ge­samt belief sich auf 4,99% oder 26,1 Mio. Euro.

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Käufe

Bei den von uns erfass­ten Käu­fen über­traf das Volu­men der Bond-​​Transaktionen mit 6,62 Mio. Euro den Kauf­um­satz der Aktien im Wert von 4,16 Mio. Euro deut­lich. Ganz oben im Ran­king der Top-​​Käufe der Berichts­wo­che gemäß Umsatz­vo­lu­men sind zwar zwei Aktien posi­tio­niert, aber auf den Plät­zen 3, 4, 6 und 7 ste­hen Staats­an­lei­hen Frank­reichs (3,7) und Deutsch­lands (4,6).

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che wurde ange­führt von Fest­ver­zins­li­chen (6,87 Mio. Euro), gefolgt von Aktien (5,04), Deri­va­ten (1,74) und Fonds (0,29). Bei Obli­ga­tio­nen wur­den fast nur Papiere euro­päi­scher Unter­neh­men abge­ge­ben.

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Märkte und Favo­ri­ten

Arche Noah?

Die Händ­ler nasch­ten in quan­ti­ta­ti­ver Hin­sicht kaum am reich­hal­ti­gen Ange­bot des Anla­ge­uni­ver­sums – sie nah­men hier­für ins­ge­samt nur 1,25 Mio. (!) Euro in die Hand, die eher einer geball­ten Faust glich. Diese Meta­pher wird kla­rer, wenn wir uns daran erin­nern, dass wir im letz­ten News­let­ter von einem Käu­fer­streik bei Fonds spra­chen.

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Umsätze und Quo­ten

Fas­ten­zeit auch im Han­del

Die Händ­ler lagen mit einem rela­ti­ven Han­dels­vo­lu­men von 2,21 Pro­zent noch ein wenig unter dem Wert der Vor­wo­che. Das Gesamt­vo­lu­men des Han­dels fiel mit 7,2 Mio. Euro aller­dings noch viel stär­ker ab. Es befand sich in einem Umsatz-​​Bereich, der sonst auch schon ein­mal von einer ein­zi­gen Trans­ak­tion erreicht wird.

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Käufe

Aktien tru­gen zum Kauf-​​Umsatz der Berichts­wo­che 0,75 Mio., Deri­vate 0,09 Mio., Fonds 0,22 Mio. und Anlei­hen 0,14 Mio. Euro bei.  Dem­ge­mäß sind in unse­ren Lis­ten der zehn meist­ge­kauf­ten Wert­pa­piere Aktien häuf­ti­ger ver­tre­ten als sonst.

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Ver­käufe

Die Ver­käufe wur­den bei einem Ver­kaufs­um­satz von knapp 5 Mio. Euro wesent­lich getra­gen von Aktien (3,18 Mio. Euro) und Fonds (2,41). Wäh­rend die Ver­käufe im Fonds­be­reich unter dem Strich ein Plus ein­fuh­ren, addier­ten sich Gewinne und Ver­luste bei Aktien zu einem Nega­tiv­be­trag, was in die­sen kon­kre­ten Fäl­len für ein schlech­te­res Timing bei Ein­zel­ti­teln als bei Indi­zes spricht.

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Märkte und Favo­ri­ten

Märkte: Käu­fer­streik am Fonds­markt

das Gesche­hen auf den ein­zel­nen Märk­ten passt zur Bör­sen­si­tua­tion.

1. Am Akti­en­markt über­wie­gen sehr deut­lich die Ver­käufe. Wir inter­pre­tie­ren das als den Ver­such, Risi­ken aus den Depots zu neh­men, Aktien– und ins­be­son­dere die Einzel-​​Unternehmensrisiken abzu­sen­ken. Schaut man sich die Käufe und Ver­käufe an, kann man kaum wei­tere Schlüsse zie­hen. Für uns las­sen die Trans­ak­tio­nen ins­be­son­dere auf der Kauf­seite keine Trends erken­nen.

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Umsätze und Quo­ten

Erstaun­lich nied­rige Umsätze

Nur 2,57 Pro­zent des Depot­vo­lu­mens der uns gemel­de­ten Trans­ak­tio­nen wur­den umge­setzt. Für das hef­tige Bör­sen­um­feld ist das eine erstaun­lich ruhige Hand, auch wenn man berück­sich­tigt, dass uns Mel­dun­gen „nur“ zu einem Depot­vo­lu­men von 750 Mil­lio­nen Euro gemacht wur­den. Die 19 Mil­lio­nen Euro an Umsatz ver­teil­ten sich auf die ver­schie­de­nen Pro­dukt­klas­sen Aktien, Anlei­hen und Fonds mit 4,5; acht und fünf Mil­lio­nen Euro.

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