Märkte und Favo­ri­ten

Märkte: Aktien domi­nie­ren

In der Betrach­tung über die vier Pro­dukt­ar­ten Aktien, Anlei­hen, Fonds und Deri­vate hin­weg lag das Augen­merk von Käu­fern und Ver­käu­fern klar auf den Aktien. Mehr als drei Vier­tel aller Umsätze bezo­gen sich auf diese Pro­dukt­ka­te­go­rie.

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Umsätze

Hek­tik oder stille Hand?

In der ers­ten Woche des Jah­res 2016 hiel­ten sich viele Ver­wal­ter noch von den Märk­ten fern. Das Depot­vo­lu­men, über das uns Trans­ak­tio­nen gemel­det wur­den, macht weni­ger als 150 Mil­lio­nen Euro aus.

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Käufe

Kauf: Rela­xen mit dem Euro Stoxx

In der Berichts­wo­che waren ins­be­son­dere Daim­ler und Zurich Insurance gefragt. Daim­ler führt die Rang­liste der größ­ten rela­ti­ven Käufe an. Im Depot des Kun­den machte Daim­ler nach dem Kauf immer­hin fast fünf Pro­zent des Gesamt­ver­mö­gens aus.

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Ver­käufe

Was zei­gen die Ver­käufe?

Die Ver­kaufs­lis­ten der Woche lesen sich wie das Who is Who der inter­na­tio­na­len Bör­sen­szene. In den Top 5 sind die Credit Suisse, Vivendi, GE und Micro­sosft ver­tre­ten. Wei­ter unten fin­den wir Werte wie LVMH und Uni­le­ver. Was das bedeu­tet?

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Märkte und Favo­ri­ten

Der in der Berichts­wo­che stark domi­nante Anlei­hen­be­reich mit einem Umsatz von mehr als 41 Mil­lio­nen Euro rührt ins­be­son­dere aus Auf­trä­gen, die eine alpen­län­di­sche Adresse gab. Hier gab es Ein­de­ckun­gen mit Cor­po­ra­tes und eini­gen süd­eu­ro­päi­schen Staats­an­lei­hen. Ins­ge­samt über­wo­gen die Käufe die Ver­käufe um mehr als acht Mil­lio­nen Euro.

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Umsätze und Anla­ge­klas­sen

Mit 6,56 Pro­zent der Depots war der Han­del zum Jah­res­aus­klang so leb­haft wie nur sel­ten in 2015. Aller­dings gilt es zu beden­ken, dass kurz vor Ultimo immer noch mal stark getra­det wird, ohne dass sich aller­dings an der Stra­te­gie noch etwas grund­le­gen­des ändert. So deu­tet es sich auch in die­sem Jahr an. Vom Gesamt­wo­chen­um­satz von

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Akti­vi­tä­ten und Käufe

Viele inter­es­sante Ein­zel­werte wur­den in der Berichts­wo­che ins­be­son­dere gekauft. Dabei lag der Fokus klar auf Deutsch­land (Aktien), Süd­eu­ropa (Anlei­hen) und auf UBC (Ultra-​​Blue Chips), also den ganz gro­ßen inter­na­tio­na­len Unter­neh­mens­wer­ten.   

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Ver­käufe

In den Ver­kaufs­lis­ten fin­den sich wenige Ein­zel­ak­tien, dafür mehr Anlei­hen und einige Fonds.

Ganz oben in den Ver­kaufs­lis­ten taucht eine fran­zö­si­sche Staats­an­leihe (REP. FSE 08 – 18 O.A.T.) auf.

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Rang­lis­ten per 30.11.2015  – Ren­di­ten gering ver­än­dert

Nach dem deut­li­chen Ren­di­te­sprung im letz­ten Monat zei­gen die Rang­lis­ten im Novem­ber 2015 gerin­gere Rendite-​​Veränderungen. Die Top-​​Performer in der aus­ge­wo­ge­nen Risi­ko­klasse konn­ten ihre zwei­stel­li­gen Ergeb­nisse annäh­rend hal­ten, in der dynam­si­chen Risi­ko­klasse zeigte  der schwä­chere Akti­en­markt dage­gen deut­li­chere Spu­ren.

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Märkte und Favo­ri­ten

Bei den Akti­en­käu­fen fällt wie­der ein grö­ße­res DAX-​​Cluster auf, ebenso eine Gruppe Deut­scher der zwei­ten Reihe. Auch die Unter­menge der fran­zö­si­schen Titel war nicht von der kleins­ten Mäch­tig­keit – um es mathe­ma­tisch kor­rekt aus­zu­drü­cken.

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