Märkte und Favo­ri­ten

Anlei­hen gekauft, Aktien ver­kauft

Die Ver­wal­ter nah­men in der Berichts­wo­che aber­mals mehr Sicher­heit in Gestalt von Anlei­hen rein in die Depots und gaben höhe­res Risiko in Form von Aktien ab. Kauf­sei­tig bestand der Kom­pro­miss zwi­schen Sicher­heit und Ertrag dann größ­ten­teils darin, dass neben Staats­an­lei­hen unge­fähr in glei­chem Umfang in Unter­neh­mens­an­lei­hen (mit etwas höhe­rer Ren­dite) inves­tiert wurde.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del ver­liert wie­der etwas an Schwung

Zwar wur­den 4,14 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens umge­setzt. Das ist rela­tiv viel. Aber die Beto­nung liegt auf „rela­tiv“. Denn es mel­de­ten etli­che Ver­wal­tun­gen nicht, so dass das von uns erfasste Umsatz­vo­lu­men ledig­lich bei 10,3 Mio. Euro lag.

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Käufe

In Anbe­tracht der in den letz­ten Wochen viel­fach nach unten kor­ri­gier­ten Erwar­tun­gen wol­len wir an die­ser Stelle noch ein wenig kon­kre­ter die ein­gangs erwähn­ten struk­tu­rel­len Pro­blem­fak­to­ren der Welt­wirt­schaft anfüh­ren, die Rou­bini neu­lich iden­ti­fi­ziert und kom­mu­ni­ziert hat. Das sind sei­ner Dia­gnose zufolge kurz zusam­men­ge­fasst:

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Ver­käufe

Ver­kaufs­sei­tig erziel­ten Aktien mit 3,65 Mio. Euro den größ­ten Umsatz. Lang ist dann auch die Liste der Akti­en­trans­ak­tio­nen, sogar län­ger, als man spon­tan erwar­ten würde. Jeden­falls nicht zu ver­glei­chen mit der kur­zen Ein­kaufs­liste.

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Märkte und Favo­ri­ten

Renten-​​Aktien-​​Woche

Bei den Akti­en­käu­fen der Woche fin­den sich Werte quer durch die Bran­chen vor allem aus Europa. Das Kauf­ran­king gemäß Volu­men führ­ten an: LVMH Moët Henn. L. Vuit­ton; Assa-​​Abloy AB (B); Rya­n­air; Deut­sche Bank; Assi­cu­ra­zioni Gene­rali. Auch Papiere von Daim­ler, Hen­kel und Dis­ney fan­den Käu­fer.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del mit Ein­zel­ti­teln

Der Han­del mit den „klas­si­schen“ Ein­zel­ti­teln – d.h. mit Ren­ten (2,56%) und Aktien (1,76%) – machte ins­ge­samt 4,32% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens aus. Der rela­tive Umsatz ins­ge­samt belief sich auf 4,99% oder 26,1 Mio. Euro.

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Käufe

Bei den von uns erfass­ten Käu­fen über­traf das Volu­men der Bond-​​Transaktionen mit 6,62 Mio. Euro den Kauf­um­satz der Aktien im Wert von 4,16 Mio. Euro deut­lich. Ganz oben im Ran­king der Top-​​Käufe der Berichts­wo­che gemäß Umsatz­vo­lu­men sind zwar zwei Aktien posi­tio­niert, aber auf den Plät­zen 3, 4, 6 und 7 ste­hen Staats­an­lei­hen Frank­reichs (3,7) und Deutsch­lands (4,6).

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che wurde ange­führt von Fest­ver­zins­li­chen (6,87 Mio. Euro), gefolgt von Aktien (5,04), Deri­va­ten (1,74) und Fonds (0,29). Bei Obli­ga­tio­nen wur­den fast nur Papiere euro­päi­scher Unter­neh­men abge­ge­ben.

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Märkte und Favo­ri­ten

Arche Noah?

Die Händ­ler nasch­ten in quan­ti­ta­ti­ver Hin­sicht kaum am reich­hal­ti­gen Ange­bot des Anla­ge­uni­ver­sums – sie nah­men hier­für ins­ge­samt nur 1,25 Mio. (!) Euro in die Hand, die eher einer geball­ten Faust glich. Diese Meta­pher wird kla­rer, wenn wir uns daran erin­nern, dass wir im letz­ten News­let­ter von einem Käu­fer­streik bei Fonds spra­chen.

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Umsätze und Quo­ten

Fas­ten­zeit auch im Han­del

Die Händ­ler lagen mit einem rela­ti­ven Han­dels­vo­lu­men von 2,21 Pro­zent noch ein wenig unter dem Wert der Vor­wo­che. Das Gesamt­vo­lu­men des Han­dels fiel mit 7,2 Mio. Euro aller­dings noch viel stär­ker ab. Es befand sich in einem Umsatz-​​Bereich, der sonst auch schon ein­mal von einer ein­zi­gen Trans­ak­tion erreicht wird.

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