Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs– und Anleihen-​​Woche

Das Umsatz-​​Muster der Berichts­wo­che: Ein hoher rela­ti­ver Ver­kaufs­an­teil am Umsatz ins­ge­samt und auch pro Pro­dukt­klasse. Sowie die Domi­nanz von Anlei­hen sowohl bei Käu­fen wie auch bei Ver­käu­fen.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del über– und unter­durch­schnitt­lich

Über­durch­schnitt­lich hoch war der Umsatz­an­teil mit 5,06 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens. Unter­durch­schnitt­lich nied­rig war das Umsatz­vo­lu­men der Berichts­wo­che mit 13,7 Mio. Euro. Offen­bar hatte nur ein Teil der Ver­wal­tun­gen Han­dels­da­ten gemel­det.

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Käufe

Die Händ­ler hiel­ten sich bei einem Umsatz­vo­lu­men von 4,39 Mio. Euro mit Käu­fen in der Berichts­wo­che gene­rell zurück. Die Kauf­summe ver­teilte sich auf Fest­ver­zins­li­che (2,88 Mio. Euro), Aktien (0,64), Zer­ti­fi­kate (0,49) und Fonds (0,38).

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen der Berichts­wo­che fiel der hohe Anteil von Bank­an­lei­hen auf, von denen sich haupt­säch­lich eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung trennte. Ins­ge­samt führ­ten die meis­ten Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen der Woche zu gerin­ge­ren Ver­lus­ten, man­che zu grö­ße­ren, und nur wenige zu Gewin­nen.

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Märkte und Favo­ri­ten

Fonds-​​Doppel-​​Woche

In bei­den Kurz­wo­chen waren die Kauf– und Ver­kaufs­vo­lu­mina ver­hält­nis­mä­ßig aus­ge­gli­chen. In der Kar­wo­che, in der Käufe über­wo­gen, tru­gen Anlei­hen (über­wie­gend Käufe), Fonds (Käufe und Ver­käufe aus­ge­gli­chen) und Zer­ti­fi­kate (Ver­kaufs­über­hang) den Umsatz. Gefragt waren etwa u.a. ein euro­päi­scher Renten-​​ETF, ein Discount-​​Zertifikat auf den EuroStoxx50 sowie diverse ita­lie­ni­sche und spa­ni­sche Staats­an­lei­hen.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del auch um Ostern

In der nach­ös­ter­li­chen Woche Nr. 14 lag der Han­del mit 2,65 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens deut­lich unter den 4,29% in der vor­ös­ter­li­chen Woche 13. Und auch der Umsatz war mit knapp über 14 Mio. Euro in der KW 13 ein wenig gerin­ger als in der KW 14, wo er sich auf 15,2

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Käufe

In der Kar­wo­che, der Woche Nr. 13, fan­den sich unter den Top Ten unse­res Ran­kings gemäß Inves­ti­ti­ons­summe sie­ben Ren­ten­pa­piere: zwei spa­ni­sche, zwei ita­lie­ni­sche und eine nor­we­gi­sche Staats­an­leihe und dann noch zwei Unter­neh­mens­an­lei­hen. Akti­en­käufe fie­len in der Woche vor Ostern bei­nahe voll­stän­dig aus. Ganz oben stand ein euro­päi­scher Renten-​​ETF (LYX0BK), in den eine Ver­mö­gens­ve­wal­tung aus dem Nor­den Deutsch­lands über 2 Mio. Euro steckte.

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Ver­käufe

Ver­kauft wur­den in der Kar­wo­che größ­ten­teils nur Fonds­an­teile für knapp über 3 Mio. Euro. Und ein struk­tu­rier­tes Pro­dukt, das zurück­ge­zahlt wurde, trug mit wei­te­ren 3 Mio. Euro eben­falls zum Ver­kaufs­um­satz bei. Der Bei­trag zum Ver­kaufs­vo­lu­men von Aktien und Anlei­hen war hin­ge­gen ver­schwin­dend. In der zwei­ten Hälfte unse­rer Dop­pel­wo­che nach Ostern waren bei den Abga­ben gleich­falls Fonds mit 5 Mio. Euro ganz vorne.

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Märkte und Favo­ri­ten

Aktien und Fonds wer­den gekauft 

Kauf­über­hänge gab es vor allem in den Pro­dukt­klas­sen (Einzel-)Aktien und Fonds. Bei den Aktien kauf­ten die Ver­wal­ter in der ver­gan­ge­nen Woche für 2,7 Mil­lio­nen Euro mehr Aktien, als sie auf der ande­ren Seite gaben. Bei den Fonds stan­den den Käu­fen von rund 1,5 Mil­lio­nen Euro über­haupt keine Ver­käufe gegen­über. Bei den Aktien waren über­wie­gend (nord– und mittel-​​) euro­päi­sche Werte der ers­ten und zwei­ten Reihe gesucht.

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Umsätze und Quo­ten

Umschal­tung 

Die Umsätze der Ver­wal­ter blei­ben eher im Bereich ruhi­ger Wochen. 2,53 Pro­zent der gemel­de­ten Depots wur­den in der Berichts­wo­che umge­setzt. Am meis­ten war – man staune – bei den Deri­va­ten los. Für ins­ge­samt über fünf Mil­lio­nen Euro wur­den die abge­lei­te­ten Wert­pa­piere gehan­delt. Das hat es lange nicht gege­ben, dass Deri­vate

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