Käufe

Bei den Käu­fen in der Berichts­wo­che im Wert von 5,78 Mio. Euro lagen umsatz­mä­ßig Zer­ti­fi­kate mit 2,92 Mio. Euro in Füh­rung vor Aktien (1,24), Fonds (0,89) und Fest­ver­zins­li­chen (0,42).

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Ver­käufe

Beim Ver­kaufs­um­satz mit dem gerin­gen Volu­men von 2,22 Mio. Euro lagen Anlei­hen (1,12) vor Aktien (0,82) und Fonds (0,42). Die first five bei den abge­ge­be­nen Aktien: United Tech­no­lo­gies, Bayer, Syn­genta, Zurich Insurance, Atlas Copco.

Die meis­ten die­ser Titel sind den regel­mä­ßi­gen Lesern aus unse­ren Favoriten-​​Rankings oder auch unse­ren Top-​​Kauf-​​Listen bekannt. Also Favo­ri­ten­ster­ben?

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Märkte und Favo­ri­ten

Käufer-​​Streik

Im Anlei­hen­be­reich gab es in der Berichts­wo­che kei­nen ein­zi­gen Kauf. So etwas haben wir lange nicht erlebt. Der Käu­fer­streik hat aber (bekannte) Gründe. Nahezu die Hälfte aller Ver­mö­gens­werte in den Depots der wohl­ha­ben­den Kund­schaft besteht zur­zeit schon aus Ren­ten­pa­pie­ren (nimmt man die dem „Sonstige-​​Bereich“ zuge­ord­ne­ten anlei­hen­ähn­li­chen Papiere dazu, dürf­ten es sicher schon mehr sein).

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Umsätze und Quo­ten

Ohne Impuls

Auch nach den Som­mer­fe­rien blei­ben die Umsätze wei­ter schwach. Für Depots über rund 600 Mil­lio­nen Euro wur­den Umsätze gemel­det, die rund drei Pro­zent die­ses Wer­tes, also etwa 18 Mio Euro aus­ma­chen. Am Stärks­ten waren die­ses Mal die Umsätze im Akti­en­be­reich mit rund sie­ben Mio. Euro.

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Käufe

Gold führt

Gold steht in der Rang­liste der größ­ten (abso­lu­ten) Käufe ganz oben. Wir haben lange keine Käufe die­ses Edel­me­talls mehr mit die­sem Gewicht gese­hen. Da es sich ins­be­son­dere um zwei Häu­ser han­delt, die agier­ten, kann das auch ein Zufall sein.

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Ver­käufe

Von der Chance zum Risiko

In den Top-​​Verkaufslisten macht ein Fonds der Gen­fer Pri­vat­bank Pic­tet über sie­ben Pro­zent im geben­den Depot aus. Es han­delt sich um einen kurz­lau­fen­den Geld­markt­fonds, der auf Dol­lar lau­tet. Die Fremd­wäh­rungs­spe­ku­la­tion hat der Ver­wal­ter, ein west­deut­sches Haus, mit einem klei­nen Ver­lust, der nicht ein­mal vier­stel­lig war, been­det.

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Märkte und Favo­ri­ten

Prin­zip Zufall

Bei den nied­ri­gen Umsät­zen der ver­gan­ge­nen Woche ist die Aus­sa­ge­kraft der Tra­des selbst­ver­ständ­lich ein­ge­schränkt. Im Akti­en­be­reich wur­den Stü­cke für ganze 0,67 Mio. Euro gehan­delt. Dabei über­wo­gen die Ver­käufe um rund 200.000 Euro. Gebe­rit, Visa und Vod­a­fone sahen wir auf der Ver­kaufs­seite.

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Umsätze und Quo­ten

„Keine Ideen“

So lässt sich mit einem Wort das Umsatz­ge­sche­hen der Berichts-​​woche fest­hal­ten. Viele Depot­ma­na­ger sind durch­aus bemüht,  Ren­di­te­brin­ger zu fin­den. So rosig sieht bei Vie­len das Ergeb­nis für die­ses Jahr noch nicht aus.

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Käufe

Anlei­hen vorn

In den Kauf­rang­lis­ten fin­den wir unter den ers­ten zehn Pro­duk­ten sechs Anlei­hen oder Anleihen-​​ETFs. Auch das zeigt: Bei Aktien ist eine Grenze erreicht, die viele Depot­ma­na­ger nicht über­schrei­ten dür­fen. „Inves­ti­ti­ons­slots“ gibt es nur noch für Anlei­hen, obwohl die Luft da aus Rendite-​​Gründen gera­dezu schwin­del­er­re­gend dünn ist.

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Ver­käufe

Dis­coun­ter vorn

Auch in der Rang­liste der gewich­tigs­ten Ver­käufe der ver­gan­ge­nen Woche herr­schen Anlei­hen vor. Näher anse­hen wol­len wir uns den­noch ein Discount-​​Zertifikat auf das fran­zö­si­sche Unter­neh­men Essilor, dass in der Liste der rela­tiv stärks­ten Ver­käufe ganz oben steht; schließ­lich kommt es nicht (mehr) sehr häu­fig vor, dass ein Deri­vat in einer Liste ganz oben steht.

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