Käufe

Ein­gangs wie­sen wir auf die Ten­denz zur Über­schät­zung der Crash-​​Gefahr hin, die Shil­ler und Kol­le­gen in einer empi­ri­schen Stu­die nach­wie­sen.

Aller­dings ist es nicht so ein­fach, über­haupt zu bestim­men, was ein Crash ist. Meist wird eine Pro­zent­zahl ver­wen­det, die den Kurs­ein­bruch angibt, z.B. 20% pro gewähl­ter Zeit­ein­heit, die nicht allzu lang sein darf.

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Ver­käufe

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung mit einem grö­ße­ren Depot hat in der Berichts­wo­che Anteile eines ETFs auf den Stoxx Europe 50 (Wkn 593394) im Wert von rund 6,5 Mio. Euro in meh­re­ren Trans­ak­tio­nen zwi­schen dem 5.7. und dem 8.7. ins­ge­samt mit Gewinn abge­ge­ben.

Dar­über hin­aus hat sie für nicht ganz 3 Mio. Euro Anteile an einem ETF auf den S+P 500 (A1JM6F) abge­sto­ßen,

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Märkte und Favo­ri­ten

Multi-​​Asset-​​Strategie?

Die Händ­ler leg­ten in der Berichts­wo­che Gel­der in allen Pro­dukt­klas­sen an, die wir unter­schei­den und geson­dert erfas­sen: Aktien, Anlei­hen, Fonds, Optio­nen, Bezugs­rechte, Futures, Zer­ti­fi­kate. Inso­fern nutzte man kate­go­rial das erfasste Anla­ge­uni­ver­sum wie sel­ten aus und ging inso­fern qua­li­ta­tiv in die Breite. Betrach­tet man aller­dings die umge­setz­ten Sum­men, dann führ­ten Anlei­hen knapp vor Aktien und etwas deut­li­cher vor Fonds, wohin­ge­gen die ande­ren Pro­dukt­klas­sen sehr viel gerin­gere Inves­ti­ti­ons­sum­men anzo­gen, teils nur in Spu­ren – so dass sich die qua­li­ta­tive Breite bei quan­ti­ta­ti­ver Betrach­tung dann doch sehr rela­ti­viert.

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Umsätze und Quo­ten

Mode­ra­ter Umsatz, viele Trans­ak­tio­nen

Der rela­tive Umsatz lag mit 3,76 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt, hin­ge­gen war das Umsatz­vo­lu­men mit rund 10 Mio. Euro auf­grund des gerin­gen gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens von knapp über 266 Mio. Euro unter­durch­schnitt­lich. 

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Käufe

Wie ein­gangs erwähnt, erwar­ten die meis­ten Finanz­markt­ana­lys­ten und auch die meis­ten von uns befrag­ten Ver­mö­gens­ver­wal­ter zumin­dest eine Zunahme der mit­tel­fris­ti­gen Vola­ti­li­tät auf den Finanz­märk­ten, wobei im Kon­text des Brexit zunächst mit stär­ke­ren Wech­sel­kurs­schwan­kun­gen zu rech­nen sei. Auf erhöhte Vola­ti­li­tät gibt es zwei Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten: Ers­tens die Suche nach mehr Sicher­heit, d.h. nach gerin­ge­ren Ertrags­schwan­kun­gen ins­be­son­dere zur Ver­mei­dung von schwer umkehr­ba­ren Ver­lus­ten,

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Ver­käufe

Der nicht allzu hohe Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che von 3,43 Mio. Euro ver­teilte sich zu 1,8 Mio. Euro auf Fest­ver­zins­li­che, zu 1,06 Mio. Euro auf Fonds, zu 0,51 Mio. Euro auf Aktien und zu 0,07 Mio. Euro auf Deri­vate. Der Fäl­lig­keits­ter­min der fünft­plat­zier­ten Anleihe von Pro­se­cure war der Don­ners­tag der Berichts­wo­che; und das ist dann auch der Grund, wes­halb das Wert­pa­pier, das mit einem Kupon von 4,668 % aus­ge­stat­tet war, im Ran­king der Top­ver­käufe gemäß Volu­men erscheint.

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Märkte und Favo­ri­ten

Nur wenige rea­gier­ten sofort

Die Berichts­wo­che war, wie bereits erwähnt, im Hin­blick auf das Han­dels­vo­lu­men von Ver­käu­fen geprägt. Bei den Käu­fen waren Zer­ti­fi­kate für über die Hälfte des Umsat­zes ver­ant­wort­lich: Dabei han­delte es sich haupt­säch­lich um einen Gold-​​ETC, in den eine Ver­wal­tung am Frei­tag inves­tierte. Aktien tru­gen kauf­sei­tig mit 1,55 Mio. Euro auch noch nen­nens­wert zum Kauf­um­satz bei. Dem­ge­gen­über waren die Ent­schei­der an Anlei­hen und Fonds kaum inter­es­siert. Ver­kaufs­sei­tig wäre in der hier zu bespre­chen­den Woche auch wenig los gewe­sen, wenn nicht eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung am Frei­tag groß­vo­lu­mig Stü­cke von Anlei­hen los­ge­schla­gen hätte – alle­samt spa­ni­sche Staats­pa­piere.

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Umsätze und Quo­ten

 

Umsatz­an­stieg nach Refe­ren­dum

Die 3,54 Pro­zent des gesam­ten (uns gemel­de­ten) Depot­vo­lu­mens, die in der Berichts­wo­che gehan­delt wur­den, erga­ben in abso­lu­ten Zah­len einen Betrag von nicht ganz 18 Mio. Euro. Das ist zur Zeit Durch­schnitt – sowohl rela­tiv wie auch abso­lut gese­hen. Der Frei­tag, 24.6., an dem das Ergeb­nis des EU-​​Referendums in Groß­bri­tan­nien bereits bekannt war, war mit einem Han­dels­vo­lu­men von rund 14 Mio. Euro der umsatz­kräf­tigste Tag in einer Berichts­wo­che, in der drei­mal mehr ver­kauft als gekauft wurde.

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Käufe

Der Kauf­um­satz von 4,48 Mio. Euro in der Berichts­wo­che ver­teilte sich auf 1,55 Mio. bei Aktien, 0,31 bei Anlei­hen, 0,20 Mio. bei Fonds und 2,4 Mio. bei Zer­ti­fi­ka­ten. Die Aktien wur­den fast alle am Beginn der Berichts­wo­che, am Mon­tag gekauft. Dabei fällt auf den uns über­mit­tel­ten Kauf­lis­ten die starke Kon­zen­tra­tion ins­be­son­dere auf fran­zö­si­sche bzw. „fran­ko­phone“ und Schwei­zer Titel auf. Unter ande­rem:  Cap Gemini; Cie Génle Éts Miche­lin, Grpe Bru­xel­les Lam­bert,  Atos, Swiss­com, SGS, Giv­au­dan, Swiss Re.

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Ver­käufe

 

Das Ver­kaufs­vo­lu­men von 13,4 Mio. Euro split­tete sich auf in 12,24 Mio. Euro, die im Ren­ten­seg­ment anfie­len, 0,76 Mio. bei Aktien, 0,39 Mio. bei Fonds sowie 0,01 Mio. Euro bei Deri­va­ten. Ganz oben auf der Liste der Top-​​Verkäufe ste­hen Staats­an­lei­hen Spa­ni­ens. Die bei­den erst­po­si­tio­nier­ten Anlei­he­trans­ak­tio­nen spiel­ten am letz­ten Tag der Han­dels­wo­che bei nun etwas nach­ge­ben­den Kur­sen Gewinne ein, die dritt­plat­zierte Trans­ak­tion war ein Ver­lust­ge­schäft.

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