Käufe

Ganz oben steht in unse­rer Top­kauf­liste ein ETF auf den japa­ni­schen Akti­en­markt. Der Fonds möchte mög­lichst exakt die Wert­ent­wick­lung des MSCI Japan 100% Hedged to USD Net TR Index abbil­den, indem er direkt in die im Index ent­hal­te­nen Titel inves­tiert. Er setzt außer­dem Wäh­rungs­si­che­rungs­ge­schäfte ein, um Effekte von Wech­sel­kurs­schwan­kun­gen zwi­schen USD (Basis­wäh­rung des Fonds) und Yen abzu­fe­dern.

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Ver­käufe

Gerade wenn die poli­ti­sche Unsi­cher­heit zunimmt, sollte auch der Gold­preis stei­gen. So die herr­schende Lehre vom Gold als siche­rem Hafen. Poli­tisch gab es im Monat Novem­ber Über­ra­schun­gen, und eine öko­no­mi­sche Über­ra­schung war auch, dass der Gold­preis in Anbe­tracht ver­grö­ßer­ter poli­ti­scher Unsi­cher­heit nicht stieg, son­dern fiel. Der Preis­fall war dann auch der Trend im gesam­ten Monat Novem­ber.

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Märkte und Favo­ri­ten

Leb­haf­ter Akti­en­han­del

Als müde beschrie­ben wir oben den Han­del. Etwas dyna­mi­scher sieht es aus, wenn wir uns auf den Kauf­um­satz kon­zen­trie­ren: mit 6 Mio. Euro war die Buy-​​Neigung in der Berichts­wo­che deut­lich stär­ker als die Sell-​​Neigung, die nur 3,4 Mio. Euro bewegte. Schaut man auf die ein­zel­nen Sek­to­ren, dann rag­ten Aktien mit einem Umsatz von 6,8 Mio. Euro oder rund 72% des Gesamt­um­sat­zes her­aus.

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Umsätze und Quo­ten

Müder Han­del

Der Umsatz war in der Berichts­wo­che vom 21.11. bis 25.11. mit 1,97 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens noch schwä­cher als in der schon ver­gleichs­weise gemäch­li­chen Woche zuvor. Mit einem Betrag von ledig­lich 9,4 Mio. Euro schei­terte das Umsatz­vo­lu­men sogar knapp an der Schwelle zur Zwei­stel­lig­keit vor dem Komma – ein kla­res Zei­chen dafür, dass die

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Käufe

BHP Bil­li­ton zählt zu den größ­ten Roh­stoff­kon­zer­nen welt­weit: gobal größ­ter Koh­le­ex­por­teur und dritt­größ­ter Eisen­erz­pro­du­zent. Zum Pro­dukt­port­fo­lio gehö­ren zudem Alu­mi­nium, Gas, Nickel, Man­gan, Uran und Sil­ber. Der Kurs der Aktie zeigte seit Beginn die­ses Jah­res im Trend klar nach oben: Am 14. Januar lag der Preis bei 615 Pence, am 23. Novem­ber wurde mit 1361 Pence die bis­he­rige Jah­res­spitze erreicht.

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz beschränkte sich ganz auf Aktien und Anlei­hen; auf der dies­be­züg­li­chen Liste stan­den keine Fonds und auch keine Deri­vate. Akti­en­ver­käufe sum­mier­ten sich auf 2,66 Mio. Euro, Anlei­hen steu­er­ten knapp 0,7 Mio. Euro zum Ver­kaufs­um­satz bei. Bei den Akti­en­ver­käu­fen stan­den ganz oben (dies­mal die ers­ten 10): Roche; Daim­ler; Merck; Nucor; Fre­se­nius; Lyon­dell­ba­sell; BASF; Com­merz­bank; WH Smith; Mün­che­ner Rück.

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Märkte und Favo­ri­ten

ETFs gefragt

In der hier zu bespre­chen­den Han­dels­wo­che vom 14. bis 18.11.2016 rag­ten Fonds mit einem Umsatz von 6,5 Mio. Euro her­aus – das war mehr als die Hälfte des Gesamt­um­sat­zes. Es han­delte sich dabei aus­schließ­lich um ETFs. Kauf­sei­tig war Europa Trumpf, es fie­len ins­be­son­dere Fonds auf Branchen-​​Subindizes des Stoxx Europe 600 auf (Gesund­heit, Basic Resour­ces, Ver­si­che­run­gen).

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Umsätze und Quo­ten

Händ­ler zurück­hal­tend

Mit 2,13 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens setz­ten die Ver­wal­tun­gen in der Berichts­wo­che vom 14. bis 18. Novem­ber 2016 ver­hält­nis­mä­ßig wenig um, nach­dem in der Vor­wo­che der rela­tive Han­del im Zei­chen der US-​​Präsidentschaftswahl noch über­durch­schnitt­lich stark aus­ge­fal­len war.

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Käufe

Käufe im Volu­men von 6,97 Mio. Euro in der Berichts­wo­che teil­ten sich auf in: Fonds (3,94), Anlei­hen (1,6), Aktien (1,44). Also auch hier war der Anteil der Käufe im Fonds­be­reich bei knapp 57 Pro­zent des Ver­kaufs­um­sat­zes, wäh­rend Anlei­hen auf 23 und Aktien auf 20 Pro­zent kamen.

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Ver­käufe

Beim Ver­kauf wur­den in der Berichts­wo­che ins­ge­samt 5,24 Mio. Euro umge­setzt. Davon ent­fie­len 2,54 Mio. auf Fonds bzw. Aktien-​​ETFs, 2,23 Mio. auf Aktien und 0,47 Mio. auf Obli­ga­tio­nen.

Betrach­tet man Gewinne und Ver­luste, dann spiel­ten die Ver­äu­ße­run­gen von Aktien-​​ETFs (wovon zwei auf den ers­ten bei­den Plät­zen des abso­lu­ten Ver­kaufs­ran­kings ste­hen) am meis­ten ein, Aktien deut­lich weni­ger und Schuld­ver­schrei­bun­gen noch weni­ger.

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