Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang bei Ren­ten­do­mi­nanz

Der Han­del der ers­ten Woche des Jah­res 2017 war von Ver­käu­fen und vom Han­del der Fest­ver­zins­li­chen geprägt. 71% des Umsat­zes ins­ge­samt ent­fie­len auf Ver­käufe und 78% des Han­dels mit Ren­ten­pa­pie­ren ent­fie­len auf Ver­käufe.

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Umsätze und Quo­ten

Ordent­li­cher Start ins neue Jahr

6,56 Pro­zent des unse­rer sta­tis­ti­schen Erfas­sung und Ana­lyse zugrunde geleg­ten Depot­vo­lu­mens wur­den in der ers­ten Woche des neuen Jah­res 2017 umge­setzt. Dem ent­spra­chen 14,8 Mio. Euro an Umsatz­vo­lu­men, wovon über 4 Mio. Käufe waren und über 10 Mio. Ver­käufe.

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Käufe

Top-​​Käufe

nach Umsatz­größeWKN
1.2,00% Bundanl.V. 11/​22 FFM 113546
2.0,5% Bundanl.V.16/26.6 110239
3.VISA Inc XNYS A0NC7B
4.Total S.A XPAR 850727
5.Euro Stoxx 50 Dis­count 3300 2017/​11 (DZ)DG8H53

Bei den Käu­fen der von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen in der Berichts­wo­che führ­ten vom Umsatz­vo­lu­men her Anlei­hen (mit knapp 2,5 Mio. Euro) vor Aktien (etwas über 1,1) und Deri­va­ten (0,6).

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größeWKN
1.5,50% Spa­nien 02 – 17 850920
2.3,50% BTP Italy 12/17.1 A1HB59
3.BUNDANL.V.12/22 FFM 113547
4.1,5% Bundanl.V.13/23 FFM 110230
5.2,875% Por­tu­gal 16 – 26.1 A18W15

Rund 82 Pro­zent der Ver­käufe – bezo­gen auf das Volu­men – in der Berichts­wo­che gin­gen auf das Konto von Ren­ten­pa­pie­ren; der Umsatz belief sich in die­sem Seg­ment auf 8,7 Mio. Euro, gefolgt von Aktien (1,26), Deri­va­ten (0,4) und Fonds (0,2).

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Umsätze und Quo­ten

Quote hoch, Volu­men nied­rig

Die Umsatz­quote von 6,77 Pro­zent in der ers­ten Woche des neuen Jah­res war über­durch­schnitt­lich hoch. Jedoch belief sich das uns für den News­let­ter gemel­dete Depot­vo­lu­men, das die­ser Quo­ten­be­rech­nung zugrunde liegt, auf ledig­lich 26 Mio. Euro – das ist in akti­ve­ren Zei­ten der Wochen­um­satz und ent­spricht in etwa einem 20tel des lang­fris­ti­gen Durch­schnitts­werts des sonst gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens.

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größe WKN
1.WPP PLC A1J2BZ
2.1% Nn Group 15/​22 MTN A1ZYLD
3.Impe­rial Brands PLC 903000
4.Eu. St. 50 Disc. 2018/​03 TD4V3J
5.BHP Bil­li­ton PLC908101

Die Ver­käufe in Höhe von 0,88 Mio. Euro ver­teil­ten sich auf Aktien (0,51 Mio. Euro), Anlei­hen (0,31) und Zer­ti­fi­kate (0,06).

WPP plc ist der grösste Werbe– und Mar­ke­ting­kon­zern welt­weit mit einem glo­ba­len Markt­an­teil von 20%. Aller­dings gehörte die WPP-​​Aktie nicht zu den Gewin­nern des Jah­res 2017. Man star­tete in das Jahr mit 18,25 Pfund Ster­ling und been­dete es mit 13,41 Pfund, das ist ein Kurs­rück­gang von knapp 27 Pro­zent.

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Märkte und Favo­ri­ten

BHP Bil­li­ton vor Novo Nor­disk

BHP Bil­li­ton führt in der Monats­wer­tung vor Novo Nor­disk. Über den letzt­ge­nann­ten Wert gab es in den ver­gan­ge­nen Mona­ten viel Ärger. Auf finanz​treff​.de heißt es:…

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Umsätze und Quo­ten

Durch­schnitts­jahr

Sieht man sich die Quo­ten­ent­wick­lun­gen in den Depots über die Jahre hin an, dann erscheint das Jahr 2016 als sehr durch­schnitt­lich. Anders, als es Brexit, US-​​Wahl und andere „Kata­stro­phen“ erwar­ten las­sen dürf­ten, bewe­gen sich die Quo­ten zum Jah­res­ende weit­ge­hend im Nor­mal­be­reich.

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Käufe

Unter den weni­gen Käu­fen, die es am Jah­res­ende zu beob­ach­ten gab, fiel der iShsIII-​​EO Corp Bd 1-​​5yr U.ETF XETR auf. Mit Bonds-​​Fonds, die in Euro­land auf Staats­an­lei­hen set­zen, ist seit lan­ger Zeit kaum noch eine Ren­dite zu holen. Anle­ger vari­ie­ren jetzt, suchen ent­we­der extrem lange Lauf­zei­ten, neh­men Boni­täts­ab­schläge in Kauf oder wech­seln in einen Bereich, in dem es mit der Ren­dite noch nicht so schlimm aus­sieht.

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größeWKN
1.3,25% Rep. FSE 11 – 21 O.A.TA1GR5V
2.JPMorg.Liq.-EO Liqui­dity Fund C Cap EUR989670
3.LVMH Moët Henn. L. Vuit­ton SE XPAR853292
4.Robeco CGF-R.BP US Pre­mium Eq. D USDA0F61P
5.Wol­ters Klu­wer NA (VTX)A0J2R1

Ver­kauft wurde ein Geld­markt­fonds von JP Mor­gan, der auf Fünfjahres-​​Sicht einen klei­nen Ver­lust pro­du­zierte. Das Ham­bur­ger Haus dahin­ter wech­selte noch vor dem Jah­res­ende in ertrag­rei­chere Berei­che des Finanz­mark­tes. Das Pro­blem: Wenn Sicher­heit Ver­lust bedeu­tet, ist das auch dem gut­wil­ligs­ten Kun­den nur schwer zu ver­mit­teln.

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