Viel gekauft und ein wenig ver­kauft

Der Umsatz von 26,5 Mio. Euro ver­teilte sich auf Ren­ten (9,9), Aktien (6,6), Fonds (6,5) und Zer­ti­fi­kate (3,5). In allen Kate­go­rien über­rag­ten die Käufe die Ver­käufe bei wei­tem. Aktien wur­den auf brei­ter Front inner­halb des euro-​​amerikanischen Uni­ver­sums gekauft. Bei den Fonds sehen wir viele ETFs; u.a. waren auch japa­ni­sche Indi­zes sowie Schwel­len­län­der gefragt. Auf­fäl­lig die vie­len Inves­ti­tio­nen in struk­tu­rierte Pro­dukte unter­schied­li­cher Sorte ver­schie­de­ner Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen, wobei aller­dings eine Ver­wal­tung in der Berichts­wo­che beson­ders aktiv war.

Bei den Fest­ver­zins­li­chen waren neben euro­päi­schen und weni­gen ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­mens­an­lei­hen Staats­an­lei­hen ver­schie­de­ner euro­päi­scher Län­der gefragt sowie eine US-​​Staatsanleihe. Die Ver­kaufs­liste der Berichts­wo­che ist nur wenig mehr als ein Vier­tel so lang wie die Kauf­liste; sie ist eben­falls von Aktien, Anlei­hen und ver­schie­de­nen Zer­ti­fi­ka­ten bevöl­kert, jedoch fin­det sich dar­auf nur ein Fonds.

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Apple und United Inter­net

Die Aktien des iPhone-​​Herstellers Apple aus Cuper­tino in Kali­for­nien und des Internet-​​Providers United Inter­net aus Mon­ta­baur in Rheinland-​​Pfalz sind neu in unser Aktienfavoriten-​​Ranking gerückt. Auf Apple gin­gen wir bereits im letz­ten News­let­ter unter „Käufe“ ein. Die Aktie wurde auch in der Berichts­wo­che wie­der gekauft. Das galt auch für das Papier von United Inter­net, ebenso für die Allianz-​​Aktie. Im Ran­king der Akti­en­käufe gemäß Umsatz­vo­lu­men reichte es aller­dings nur für Alli­anz (Rang 4) und Apple (5) unter die first five. Ganz vorne steht hier die Aktie von Bpost.

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Aktien im Auf­wind – Scher­wind­ge­fahr?

In der Aktien-​​Dominanz spie­gelt sich der Trend der letz­ten Wochen wie­der: die Akti­en­märkte sind kräf­tig im Auf­wind. Apro­pos Auf­wind: In der Luft­fahrt in den USA ist auf­grund des extre­me­ren Kli­mas das Phä­no­men der Schwer­winde prä­sen­ter als in Europa. Dabei han­delt es sich um plötz­li­che Ände­run­gen der Wind­rich­tung, die Flug­zeuge mas­siv gefähr­den kön­nen. Beson­ders gefürch­tet sind Scher­winde nach unten, soge­nannte down­bursts. Aktien im Auf­wind und im Bild geblie­ben: wer kann sich sicher sein, dass sie nicht in einem Spät­som­mer­ge­wit­ter down­bursts zum Opfer fal­len?