Ohne-​​Fonds-​​Woche

Die ins­ge­samt neun Akti­en­käufe ver­teil­ten sich auf deut­sche Blue Chips (BMW, Merck, Bayer) und zwei wei­tere euro­päi­sche Titel (Pernod-​​Ricard, Novar­tis, Reckitt Ben­cki­ser). Im Ren­ten­be­reich waren – bis auf eine rumä­ni­sche Staats­an­leihe – nur Unter­neh­mens­bonds gefragt. Dar­un­ter u.a. von: Ford, Telecom Ita­lia, Soft­bank, GM Finan­cial und Wind Acqui­si­tion Hol­dings Finance. Hinzu kamen zwei Käufe im Seg­ment der struk­tu­rier­ten Pro­dukte. Summa sum­ma­rum ergab dies 26 Trans­ak­tio­nen mit Beträ­gen jeweils deut­lich unter der Mil­lio­nen­grenze. Die ledig­lich 12 Ver­käufe ver­teil­ten sich gleich­falls auf euro­päi­sche Aktien, Ren­ten – davon ins­be­son­dere auf deut­sche Staats­an­lei­hen – und ein Zer­ti­fi­kat. Fonds­an­teile wur­den weder gekauft noch abge­ge­ben.

 

Monats-​​Favoriten

Die 5 meist­ge­kauf­ten Aktien der letz­ten vier Wochen

Monatsfavoriten_43-2015

Bayer gilt den meis­ten Ana­lys­ten nach dem Abwärts­trend der letz­ten Monate aktu­ell als sehr güns­tig bewer­tet. Auch hat die Aktie der Lever­ku­se­ner die Auf­wärts­be­we­gung des DAX erst sehr spät, näm­lich erst in der Berichts­wo­che, mit­ge­macht. Hinzu kommt, dass die Covestro-​​Abspaltung höhere Gewinn­mar­gen und Wachs­tums­ra­ten gene­riert. Dies, wie auch die gene­relle Erwar­tung guter Quar­tals­zah­len, die am Don­ners­tag, 29.10., ver­öf­fent­lich wer­den, dürfte eine von uns erfasste Ver­wal­tung zu wei­te­ren Invest­ments Ende der Berichts­wo­che bewo­gen haben.

 

3-​​Monats-​​Favoriten

Die 5 meist­ge­kauf­ten Wert­pa­piere der ver­gan­ge­nen drei Monate

3-Monats-Favoriten

Dass die Bayer-​​Aktie Ent­schei­dern, die uns ihre Daten über­mit­teln, in letz­ter Zeit als attrak­ti­ves Papier gilt, zeigt ihre Prä­senz in der Drei-​​Monats-​​Favoriten-​​Liste, die sich Käu­fen im Sep­tem­ber und Okto­ber ver­dankt. Perio­di­sche Käufe im letz­ten Vier­tel Jahr erklä­ren auch die Tabellen-​​Präsenz des erst­plat­zier­ten Aktien-​​ETFs und des viert­plat­zier­ten db-​​Trackers. Teil­weise han­delt es sich hier auch um Timing-​​Versuche. Ein schwie­ri­ges Unter­fan­gen bei Ein­zel­wer­ten, ein noch schwie­ri­ge­res aber mit ETFs – wie viele wis­sen­schaft­li­che Stu­dien zei­gen.