In der Berichts­wo­che lag das Volu­men der von uns erfass­ten Trans­ak­tio­nen mit 44,8 Mio. Euro und einem Anteil von 5,68% des ins­ge­samt gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens nach einer ruhi­gen Phase wie­der ein­mal weit über dem Durch­schnitt. Das galt sowohl für die Kauf– wie auch die Ver­kaufsum­sätze, wobei Ers­tere nicht ganz zwei Drit­tel des Gesamt­um­sat­zes aus­mach­ten. Das ist nicht zuletzt auf Ver­wal­tun­gen mit grö­ße­ren Depots zurück­zu­füh­ren, die ins­be­son­dere auf den Anlei­hen­märk­ten aktiv waren.

Assetklassen_39-2015

Mit grö­ße­ren Kur­schwan­kun­gen rech­nen die Ver­mö­gens­ver­wal­ter in nächs­ter Zeit auch wei­ter­hin. Das ist eine Her­aus­for­de­rung für die tak­ti­sche Asse­tal­lo­ka­tion, also die kurz­fris­ti­gen Ent­schei­dun­gen, die tem­po­rä­ren Über– oder Unter­ge­wich­tun­gen, das Timing, das Vola­ti­li­tät als Chance betrach­tet. Auch dies kann Vola­ti­li­tät erhö­hen: denn es stärkt die Nei­gung, aus weni­ger dra­ma­ti­schen Ereig­nis­sen Sen­sa­tio­nen zu machen, wie wir es etwa häu­fi­ger in Bezug auf Fed-​​Äußerungen beob­ach­ten.