Nach­dem in der Vor­wo­che gerade ein­mal drei Pro­zent des gemel­de­ten Depot­ge­samt­vo­lu­mens umge­setzt wur­den, waren es in der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che noch weni­ger, näm­lich 2,78%, bei einem ähn­lich gerin­gen Umsatz­vo­lu­men von 8,3 Mio. Euro. Man war­tete offen­bar par­ti­ell zunächst die Noten­bank­ent­schei­dung ab, denn am Frei­tag, 18. 9., wurde über­pro­por­tio­nal häu­fig­ge­han­delt. Erst­mals seit Lan­gem regis­trier­ten wir sowohl bei Anlei­hen wie auch bei Fonds keine Käufe.

Assetklassen_38-2015

Die Zins­ent­schei­dung der Fed ließ „alles beim Alten“ – nur die unge­dul­di­gen Hoff­nun­gen vie­ler Markt­teil­neh­mer nicht – dem­ent­spre­chend dürfte sich an der Ver­tei­lungs­struk­tur der Asset­klas­sen in den kom­men­den Wochen nicht allzu viel ändern. Dabei kommt es natür­lich auch auf die schwer abschätz­bare Ent­wick­lung der Akti­en­märkte und die tak­ti­schen Gewich­tun­gen an; noch stär­ker aber kön­nen sich gege­be­nen­falls Ver­än­de­run­gen der Grund­ge­samt­heit der Depots in den Quo­ten nie­der­schla­gen.