Bloß knapp drei Prozent des gemeldeten Depotgesamtvolumens wurden im Handel umgesetzt. Aber selbst bei Betrachtung dieses unterdurchschnittlichen Werts dürfte der regelmäßige Leser des Newsletters spontan das Handelsvolumen überschät-zen. Denn einige Verwaltungen mit größeren Depots haben bis zur Erstellung des Letters ihre Daten noch nicht übermittelt. Das Ergebnis: ein sehr geringer Betrag mit untypischen 8,66 Mio. Euro – eine Summe, die mitunter in nur ein Papier gesteckt wird.
Die Aktienquote ist gegenüber der Vorwoche kräftig gefallen, die Liquidität hat ebenso kräftig zugenommen. Das dürfte aber größtenteils auf den Ausschnitt der erfassten Depots zurückzu-führen sein. Denn die wenigen Abgaben bei Aktien (bei Kaufüberhang) oder Kursveränderungen in der Berichtswoche können diese Sprünge nicht erklären. Dafür spricht auch, dass die sich meist gegenzyklisch zu Aktien bewegenden „Rentenquoten“ und die Anteile der „Sonstigen“ konstant geblieben sind.

