Bloß knapp drei Pro­zent des gemel­de­ten Depot­ge­samt­vo­lu­mens wur­den im Han­del umge­setzt. Aber selbst bei Betrach­tung die­ses unter­durch­schnitt­li­chen Werts dürfte der regel­mä­ßige Leser des News­let­ters spon­tan das Han­dels­vo­lu­men überschät-​​zen. Denn einige Ver­wal­tun­gen mit grö­ße­ren Depots haben bis zur Erstel­lung des Let­ters ihre Daten noch nicht über­mit­telt. Das Ergeb­nis: ein sehr gerin­ger Betrag mit unty­pi­schen 8,66 Mio. Euro – eine Summe, die mit­un­ter in nur ein Papier gesteckt wird.

Assetklassen_37-2015

Die Akti­en­quote ist gegen­über der Vor­wo­che kräf­tig gefal­len, die Liqui­di­tät hat ebenso kräf­tig zuge­nom­men. Das dürfte aber größ­ten­teils auf den Aus­schnitt der erfass­ten Depots zurückzu-​​führen sein. Denn die weni­gen Abga­ben bei Aktien (bei Kauf­über­hang) oder Kurs­ver­än­de­run­gen in der Berichts­wo­che kön­nen diese Sprünge nicht erklä­ren. Dafür spricht auch, dass die sich meist gegen­zy­klisch zu Aktien bewe­gen­den „Ren­ten­quo­ten“ und die Anteile der „Sons­ti­gen“ kon­stant geblie­ben sind.