Der Umsatz in der Berichts­wo­che lag mit 4,17 % der gemel­de­ten Depots fast auf dem Niveau der Vor­wo­che. Aller­dings waren es die­ses Mal nur rund 23 Mil­lio­nen Euro an Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, die gemel­det wur­den. In der Vor­wo­che tra­fen dage­gen etwa ein Drit­tel mehr an abso­lu­ten Umsatz­mel­dun­gen ein. Was das bedeu­tet? Dass zumin­dest einige Markt­teil­neh­mer ner­vös blei­ben und Umstruk­tu­rie­rungs­be­darf sehen. Andere sind noch im Urlaub.

Assetklassen

Diese Ver­hal­tens­hy­po­these bestä­tigt sich erneut: Ver­mö­gens­ver­wal­ter redu­zie­ren ihre Akti­en­quote bei sin­ken­den Kur­sen und sie bauen sie aus, wenn die Kurse stei­gen oder hoch sind. Über die Sinn­haf­tig­keit die­ses Ver­hal­tens lässt sich wohl strei­ten; mit einem Cost-​​Average-​​Ansatz jeden­falls hat es kaum etwas zu tun. Ande­rer­seits ist es auch ver­ständ­lich, mit sin­ken­den Kur­sen zu ver­kau­fen, um Ver­luste zu begren­zen.