Anhal­tend hohe Han­dels­ak­ti­vität

Mit einem Anteil von 4,91 Pro­zent des gemel­deten Depot­vo­lu­mens lag die Umsatz­quote wie schon in der Vor­woche (7,12%) weit über den Durch­schnitts­werten in der Zeit zuvor. Das uns für den News­letter gemel­dete Depot­vo­lumen belief sich auf rund 665 Mio. Euro, so dass das Volumen der Trans­ak­tionen des uns über­mit­telten Han­dels­aus­schnitts bei 32,65 Mio. lag – in der Vor­woche waren es sogar 38,73 Mio. Euro. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Umsatz­quote lag aber auf­grund der ruhigen ersten beiden Monate des Jahres mit 32,72% immer noch  etwas unter dem Wert in der elften Woche im Vor­jahr (33,18%).

Ren­ten­quote erst­mals über 50 Pro­zent

Die Akti­en­quote ist bis Ende der 11. Berichts­woche auf 32,99 Pro­zent gefallen. Ende der Vor­vor­woche lag sie noch bei 36,17, davor bei 37,20 und davor wie­derum, Ende der achten Woche also, bei 39,37 Pro­zent. Man erkannt daran: ab der 9. Woche wirkte sich die Aus­brei­tung des Corona-Virus zunächst in Europa mas­siver auf die west­li­chen Akti­en­märkte aus – und damit auch auf die Akti­en­quoten in den von uns erfassten Depots. Auch die Liqui­di­täts­quote erhöhte sich weiter auf 9,41 Pro­zent Ende der Berichts­woche. Ende der Vor­woche stand sie noch bei 7,26 Pro­zent, Ende der 8. Woche betrug der Wert 5,56 Pro­zent. Erst­mals in unseren Daten­listen für den News­letter, die bis ins Jahr 2010 rei­chen, über­sprang die Ren­ten­quote die 50-Prozent-Schwelle.